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Schlappeseppel – „Dunkel“

Schlappeseppel

Auf dem hinteren Bieretikett wird des Privat so beschrieben:
„Das dunkle Urbräu machte Josef Lögler, wegen seines lahmen Beines „der schlappe Seppel“ genannt, zur Legende. In November 1631, so die Anekdote, braute er für den Schwedenkönig Gustav Adolf und sein Gefolge das erste dunkle Schlappeseppel Bier in Aschaffenburg. Seither steht Schlappeseppel für meisterliche, urtypische Braukultur“

Das Etikett ist sehr gelungen, das kleine Männlein mit dem Fass und darüber im Hintergrund ein historisches Bild, dazu schreibt Schlappe-seppel „Man schreibt das Jahr 1631. König Gustav von Schweden nimmt die Stadt Aschaffenburg ein. Während im Schloss Johannisburg schon die Vorbereitungen für die königliche Hofhaltung getroffen werden, muss man feststellen: In den Fässern ist kein einziger Tropfen Bier.
Mitten im 30-jährigen Krieg sind auch die letzten Quellen versiegt. Rasch ist ein Heermann gefunden, der die Kunst des Bierbrauens versteht. Von höchster Stelle erhält er die Order, für seine Majestät König Gustav Bier zu brauen.
Der Soldat Joseph Lögler, wegen einer Kriegsverletzung „der lahme Seppel“ genannt, löst seine Aufgabe meisterhaft.
Das Schlappeseppel ist geboren.“

Die Farbe: Dunkel, wie ein Dunkel eben sein soll.
Der Schaum: Lockerer schnell auflösliche Krone.
Der Duft: Angenehm malzig.
Der Geschmack: Prickelnd, malzig, mild, vollmundig.

Diese Bewertung ist unsere persönliche Meinung zu dem Bier und keinesfalls ein repräsentatives Ergebnis.
Am besten ihr probiert es auch! Bewertet mit und hinterlasst einen Kommentar!

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