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AB inBev übernimmt SABMiller

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Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev übernimmt seinen größten Rivalen SABMiller für rund 96 Milliarden Euro.
Zu AB InBev gehören Biermarken wie: Budweiser, Corona, Stella Artois, Leffe, Beck’s, Franziskaner, Hasseröder, uvm. SABMiller gehören: Kozel, Coors, Bulmers, uvm.

AB InBev beschäftigt auf der ganzen Welt 150.000 Mitarbeitern in 26 Ländern. SABMiller hingegen, 70.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern.
SABMiller ist besonders interessant für AB InBev, da sie eine sehr starke Präsenz in Schwellenländern, besonders in Afrika, zeigen.

Durch die Zusammenführung der beiden Biergiganten wird nun jedes dritte Bier von ihnen hergestellt. Leider werden dadurch auch 5500 Arbeitsplätze gestrichen, viele davon in der Verwaltung in London, dort wo die SABMiller Zentrale geschlossen wird. Hauptsitz des fusionierten Konzerns soll in Leuven, Belgien liegen, der Zentrale von AB InBev.